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Stockholm oder bürgerlich Mónica Gaztambide ist ein Charakter und eine Geisel (später Teil der Kriminellen) im ersten und zweiten Teil von Haus des Geldes. Sie wird von Esther Acebo verkörpert und erschien in allen Folgen.

Mónica ist die Sekretärin des Direktors der Banknotendruckerei, Arturo Román, mit dem sie eine Affäre hat. Am Tag des Überfalls gesteht sie ihm, dass sie von ihm schwanger ist, was ihn entsetzt, da er entgegen eigener Aussagen nie beabsichtigt hat, seine Ehefrau für sie zu verlassen. Diese Zurückweisung erwischt Monica kalt, die daraufhin ihr Kind abtreiben will.

Hintergrund

Monica arbeitet als Sekretärin von Arturo Román, der ihr Geliebter und Vater des Kindes ist, das sie erwartet. Zunächst scheint sie Arturo beinahe hörig, sie macht alles, was er ihr zu tun sagt. Als er daran denkt, mitten im Raub ein Handy zu stehlen, sagt er ihr, sie soll es tun doch sie wird bei dem Versuch ertappt. Berlin zwingt Denver, sie zu töten, aber er kann es einfach nicht tun. Damit es für Berlin aussieht als wäre sie tot schießt Denver ihr auf ihren eigenen Vorschlag hin in den Oberschenkel und bringt sie in einem der vier Tresorräume unter. Dort wird sie einen großen Teil des Raubes in Gesellschaft von Denver verbringen und sich langsam in ihn verlieben.

Denver jedoch zweifelt an ihrer Liebe, als er von dem sogenannten Stockholm-Syndrom erfährt, das sich dadurch äußert, dass sich Geiseln vermeintlich in ihre Geiselnehmer verlieben, diese Liebe jedoch nur der besonderen Situation geschuldet und nicht echt ist.

Durch ihr Zögern und schließlich aktives Eingreifen, wird ein Fluchtplan vereitelt und sie gewinnt Denvers Vertrauen zurück. Schließlich wurde sie wegen ihrer Liebe zum Kriminellen unter dem Namen Stockholm eine Verbündete der Kriminellen. Sie ist die einzige Geisel, die zu den Räubern überwechselt und sich am Ende sogar in einen von ihnen verliebt.

Ob die Liebe von Bestand ist oder tatsächlich dem Stockholm-Syndrom entspringt, ist am Ende der zweiten Staffel nicht erkennbar.

Galerie

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